Dixieland Jazz und mehr
Borby Dixies
info@BorbyDixies.de

 

Seit der Premiere im Juli 1998 in der Eckernförder Ratshalle erhalten die Auftritte der Gruppe

regelmäßig positive Pressekritiken.

Ganz besonders die zur Tradition gewordenen alljährlichen Jazzabende mit den in der Wintersaison

einstudierten Stücken sind zu Publikumsmagneten geworden.

Größtenteils gesetzte, durcharrangierte Titel machen den unverwechselbar frischen Sound der BORBY DIXIES aus.

 Natürlich bleibt immer genügend Spielraum für solistische Improvisationen.

Das Repertoire der Gruppe reicht von den Anfängen des Jazz, West Coast Jazz, Hot Jazz aus Chicago über die

Swing Ära bis zum Revival Jazz aus den 60er Jahren.

 

Spaß machen soll's, - dem Publikum genauso wie den Musikern. Daher ist ein  BORBY-DIXIES-Konzert auch

immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis - eine Dixieland-Party - und mehr.

Und das Beste: Sie können uns auch mit nach Hause nehmen. Auf CD:

Borby Dixies 2012

oder buchen Sie uns live.

Einfach bei den Mitgliedern der Band nachfragen.

 

 

 

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Die Geschichte:

Start der Proben für dieses Projekt war im Oktober 1996 mit Ralf (Wiewie) Wiebenson am Schlagzeug, Steve Coglan

an der Posaune, Uli Fey an der Klarinette und Klaus-Dieter (Klicky) Nielsen an der Trompete.
2016 bedeutet: 20 Jahre Borby Dixies

Hinzu kamen Wolfram Müller (Banjo), Joachim Fuhlbrügge (Sousaphon), Hermann Ewald (Piano) und

H.-Ch. Hammerich am Tenor-Sax.

Schnell änderte sich das Bild und Rainer Eckhard versuchte sich an der Trompete und Klicky stieg um auf Klarinette für Uli,

der uns aus zeitlichen Gründen schnell wieder verlassen hat.

Nach ausgiebigen Proben tauschte dann Christoph zur Mühlen mit Rainer den Platz an der Trompete, mit dem dann

auch der erste offizielle Auftritt stattfand.

Start war im Juni 1998 in der Ratshalle bei Hans-Jürgen Burmeister.

Wie es in so einer Band schon fast üblich ist, ändert sich die Besetzung immer mal wieder 

aus unterschiedlichen Gründen.

Marco Luckner kam für H.-Chr. Hammerich und diese Besetzung sollte halten, bis Steve beruflich bedingt nicht

mehr genug Zeit hatte und Manfred Jöhnk für ihn den Platz in der Frontline übernahm.

Christoph wollte wieder zurück in sein ursprüngliches musikalisches Umfeld und Horst Dieter(Hoschi) Lohrke kam,

um in kürzester Zeit das Repertoire einzuüben, damit wir unsere Österreich/Süddeutschland Tour durchziehen konnten 2003.

Leider musste Hoschi aus gesundheitlichen Gründen pausieren und  Wilko Schierhorn gesellte ich zu der Truppe bis 2007,

als auch ihn die Gesundheit zwang, eine Pause einzulegen. Hoschi überbrückte dann noch die Zeit, bis Daniela Russek

zu uns kam, die außer Trompete auch Geige spielte und mit ihrem Gesang ein neues Klangbild in die Band brachte.

Mit Wolfram und Fufu verließen uns dann gleich 2 Bandmitglieder. Wir fanden aber bald adäquaten Ersatz mit

Ulrich Brandemann(Banjo/Gitarre) und Jürgen Aßmann(Tuba).

Daniela entschied sich 2013, die Band zu verlassen und wir verabschiedeten uns musikalisch von Hermann und Marco.

Die neue Jazz-Trompete für unsere Band ist Christoph zur Mühlen.

Mit der jetzigen Besetzung, und gestrafftem Repertoire, in dem sich natürlich auch neue Titel befinden,

starten wir in die nächste Saison.

Die Band 2017:

Manfred Jöhnk, Klaus-Dieter Nielsen, Ralf Wiebenson, Ulrich Brandemann und Jürgen Aßmann und Christoph zur Mühlen.